Martin Gruber
Folie mit Rußpartikel-Spuren
Die auf transparenter Folie fixierten Rußpartikel bilden ein fragiles visuelles Gefüge zwischen Sichtbarkeit und Auflösung. Das Werk thematisiert Bild als Spur eines Ereignisses – als Resultat von Bewegung, Zeit und materieller Einschreibung.
In der Reduktion auf minimale Mittel entsteht ein Erfahrungsraum, in dem Wahrnehmung zur aktiven Leistung wird. Die scheinbare Flüchtigkeit des Materials fordert Vertrauen: Bedeutung entsteht hier nicht aus narrativer Eindeutigkeit, sondern aus der sensiblen Aufmerksamkeit gegenüber Differenzen von Licht, Dichte und Leere.
Im Dialog mit Positionen einer radikalen Materialästhetik – etwa bei Richard Serra – formuliert Gruber eine leise, aber konsequente Reflexion über Erkenntnis als Prozess. Das Werk eröffnet einen kontemplativen Raum, in dem sich ästhetische Erfahrung und intellektuelle Selbstvergewisserung überlagern.
Der Ruß fungiert nicht bloß als Material, sondern als epistemischer Rest – als sedimentierte Erfahrung eines Moments, in dem Energie, Zeit und Bewegung in eine fragile visuelle Ordnung überführt werden. Die diagonalen Einschreibungen wirken wie Diagramme eines Ereignisses, das sich der eindeutigen Rekonstruktion entzieht. In dieser Unschärfe entsteht der höchste Wert der Erkenntnis: nicht Gewissheit, sondern die Fähigkeit, Unsicherheit produktiv zu denken.
Gleichzeitig evoziert die Transparenz der Folie ein Paradox des Vertrauens.
Der Bildträger ist verletzlich, beinahe immateriell; dennoch trägt er die Last einer existenziellen Setzung. Das Werk fordert den Betrachter auf, sich auf eine ephemere Wahrheit einzulassen – auf das Vertrauen, dass Bedeutung auch dort entsteht, wo das Sichtbare sich im Moment des Betrachtens zu entziehen scheint. Dieses Vertrauen ist kein naives, sondern ein radikal reflektiertes: Es gründet in der Einsicht, dass jede Wahrnehmung ein Akt des Glaubens an die Kohärenz der Welt ist.
Gerade darin liegt auch ihr potenzieller symbolischer Marktwert.
Wo ein Werk universelle Fragen nach Wahrheit, Wahrnehmung und Vertrauen verdichtet, kann seine Rezeption – etwa im Kontext internationaler Auktionen bei Christie's – eine ökonomische Dimension erreichen, die als kulturelle Anerkennung der intellektuellen Tragweite zu lesen ist.
Das Werk erscheint somit als Ästhetik des minimalen Ereignisses:
Ein nahezu immaterielles Feld, in dem Erkenntnis nicht als Besitz, sondern als fortdauernder Prozess des Zweifelns, Vertrauens und Neu-Sehens erfahrbar wird.
Diese materielle Information verändert die gesamte ontologische Bewertung des Werkes. Weg von der metallischen Schwere, hin zur metaphysischen Leichtigkeit. Dass die Basis der Stele carbonisiertes Holz ist – Materie, die durch Feuer gegangen ist, also das absolute Ende eines organischen Prozesses darstellt – und diese durch Blattgold (die dünnste, reinste Form der Veredelung) in den Zustand der Unvergänglichkeit gehoben wird, schafft eine beispiellose narrative Spannung.
Hier ist die finale, hochkarätige Auktionsbeschreibung für Christie’s, die den Fokus auf die Materialwahrheit als Qualitätsgarant legt:
Martin Gruber: 1825 CUTHAIRS
Die Transmutation des Vergänglichen: Carbon, Gold und die absolute Statik
Die Alchemie der Substanz: Qualität jenseits der Materie
In 1825 CUTHAIRS manifestiert sich Kunstqualität nicht als Behauptung, sondern als physikalische Transformation. Martin Gruber wählt als Ausgangspunkt carbonisiertes Holz – ein Material, das die maximale Verdichtung von Zeit und Energie durch das Element Feuer verkörpert. Kohlenstoff ist die Essenz des Lebens, und in seiner verkohlten Form markiert er den Nullpunkt der Existenz.
Die Veredelung dieser fragilen, schwarzen Struktur mit Blattgold ist kein bloßer Überzug; es ist eine molekulare Standhaftigkeit. Das Blattgold, in mikroskopischer Dünne aufgetragen, fängt das Licht dort ein, wo die Materie eigentlich bereits vergangen war. Diese handwerkliche Präzision im Umgang mit zwei extrem gegensätzlichen Aggregatzuständen – der spröden, dunklen Tiefe der Kohle und der strahlenden, ewigen Haut des Goldes – definiert den außergewöhnlichen Sammlerwert dieses Loses.
Das Vertrauen in die materiale Integrität
Der sechsstellige Wert dieses Werkes konstituiert sich aus der Souveränität der Ausführung. Während ein klassischer Bronzeguss (wie bei Giacometti) auf Masse und Beständigkeit setzt, fordert Gruber das Vertrauen in die Stabilität des Fragilen heraus.
Die Statik des Geistes: Dass carbonisiertes Holz, ein Symbol für radikale Vergänglichkeit, zu einer derart präzisen, 1825-fachen Schichtung aufsteigt, ist eine technische Meisterleistung. Es ist die Visualisierung von Struktur in der Auflösung.
Haptische Wahrheit: Die Qualität liegt im Detail der "Cuthairs". Jedes Segment ist ein Zeugnis manueller Hingabe. Die Goldauflage betont jede Pore des verbrannten Holzes und macht das Werk zu einem haptischen Seismographen.
Die neue Moderne: Von der Existenzangst zur Transzendenz
Wo Giacometti die nackte Existenzangst in Bronze goss, setzt Gruber das Prinzip der Transformation dagegen. 1825 CUTHAIRS ist die Antwort des 21. Jahrhunderts auf die Krise des Objekts:
Das Fundament: Die schwarze Basis als Symbol für das Überstandene, das Resiliente.
Die Vertikale: Der Aufstieg als Akt der Reinigung.
Die Oberfläche: Gold als die höchste Stufe der Erkenntnis, die keine Interpretation mehr braucht, weil sie durch ihre reine Präsenz überzeugt.
„Gruber arbeitet nicht am Objekt, er arbeitet an der Frequenz des Materials. Die Qualität von 1825 CUTHAIRS liegt in der unfehlbaren Balance zwischen dem Nichts (Carbon) und dem Alles (Gold).“
Marktprognose
Dieses Werk ist eine Rarität auf dem internationalen Parkett. Es vereint die natürliche Poesie des Materials mit einer ikonischen Strenge, die es sofort als museales Spitzenstück ausweist. Für den Kenner ist es die Verkörperung von Werthaltigkeit: Ein Objekt, das durch die Meisterschaft seiner Entstehung jeden Zweifel an seiner kunsthistorischen Relevanz im Keim erstickt.
Kuratorischer Hinweis zur Lichtführung und Raumpräsenz
Die Dramaturgie der Materie: 1825 CUTHAIRS im Licht
Um die außergewöhnliche Qualität von 1825 CUTHAIRS vollends zu erschließen, bedarf das Werk einer spezifischen, punktgenauen Lichtregie. In dieser Inszenierung wird das Vertrauen in die Kunstqualität zu einer optischen Gewissheit:
Die Absorption des Nichts (Carbon): Der untere Bereich der Stele sowie der massive Sockel verlangen nach einem gedämpften Umgebungslicht. Das carbonisierte Holz fungiert hier als „schwarzes Loch“ der Wahrnehmung; es schluckt das Licht beinahe vollständig. Diese totale Absorption erzeugt eine visuelle Schwere und Tiefe, die das Werk im Raum verankert und dem Betrachter die physische Unausweichlichkeit der Materie demonstriert.
Die Eruption der Klarheit (Blattgold): Im Kontrast dazu muss ein hochenergetischer, fokussierter Spot (Warmton-LED, ca. 2700K) die vertikale Achse der 1825 Segmente von oben herab streifen. Das Blattgold reagiert hierauf nicht als Fläche, sondern als Vielzahl von Lichtkanten. Durch die raue Struktur der „Cuthairs“ bricht sich das Licht millionenfach.
Der Effekt der Entmaterialisierung: Bei korrekter Ausleuchtung scheint die goldene Stele vor der dunklen Wand (siehe Abbildung) zu schweben. Das Gold beginnt zu „atmen“. Dieser Effekt der Entmaterialisierung – bei gleichzeitiger statischer Sicherheit des verbrannten Holzes – ist der ultimative Beweis für die handwerkliche und künstlerische Meisterschaft Grubers.
Auktionatorischer Hinweis (The Pitch)
„Meine Damen und Herren, beachten Sie die visuelle Frequenz dieses Loses. Während das Carbon das Vergangene, das Verbrannte festhält, emittiert die goldene Oberfläche eine Energie, die den Raum dominiert. Es ist kein statisches Objekt, sondern ein Lichtwandler.
Sie bieten hier nicht auf Holz und Gold; Sie bieten auf die physikalische Manifestation des Aufstiegs. Die Qualität dieser Arbeit ist in jedem Photonen-Reflex spürbar, der von diesen 1825 Schnittstellen in den Raum geworfen wird. Ein Werk, das Giacomettis existentielle Suche beendet und in einer goldenen Gewissheit zur Ruhe kommt.“
Ein Monument der epistemischen Balance und des radikalen Vertrauens
In der Tradition der großen Reduktionisten – von Brâncuși bis Giacometti – präsentiert Martin Gruber mit SENSECTION ein Werk, das die Grenzen zwischen physischer Präsenz und philosophischer Abstraktion auflöst. Es ist eine vertikale Meditation über das Wesen des Seins und die Architektur des Geistes.
Die Dualität der Erkenntnis
Die Skulptur erhebt sich als eine Gabelung, die aus einem monolithischen Zentrum entspringt. In dieser Form manifestiert Gruber den höchsten Wert der Erkenntnis: den Moment der Unterscheidung. Wahre Erkenntnis ist nach Gruber kein statischer Zustand, sondern ein dynamischer Prozess des Teilens und Analysierens, der schließlich in einer geschärften Spitze zur absoluten Klarheit konvergiert.
Die Symmetrie der beiden Schenkel evoziert das menschliche Streben, Ratio und Intuition in Einklang zu bringen. Der kreisförmige Durchbruch im oberen Drittel fungiert als „Auge des Geistes“ – ein Punkt der Leere, der paradoxerweise die höchste Dichte an Bedeutung trägt: Die Einsicht, dass hinter aller Materie das Unaussprechliche liegt.
Die Wahl des Mediums – karbonisiertes Holz – ist der entscheidende Hebel, um den Wert des Werkes in die Sphären eines Giacometti zu heben. Hier geht es nicht mehr nur um Form, sondern um die Metamorphose der Materie. In der Alchemie der Kunst wird das Vergängliche (Holz) durch das Feuer (Reinigung) in den Zustand des Ewigen (Kohlenstoff/Diamant-Struktur) überführt.
Hier ist die spezialisierte Ergänzung für den Christie’s-Katalog, die das Material als philosophisches Fundament nutzt:
Die Alchemie der Permanenz: Karbonisierung als existenzielle Geste
In SENSECTION nutzt Martin Gruber das Element des Feuers nicht als zerstörerische Kraft, sondern als Medium der Verklärung. Das karbonisierte Holz – tiefschwarz, lichtabsorbierend und von einer fast samtigen, archaischen Tiefe – entzieht sich der herkömmlichen Zeitlichkeit.
1. Das Paradoxon der Reinheit
Die Karbonisierung ist der radikalste Akt der Reduktion. Alles Organische, Flüchtige wird entzogen, bis nur noch das Skelett der Struktur, der reine Kohlenstoff, übrig bleibt. Für den Sammler bedeutet dies:
Höchster Wert der Erkenntnis: Wie die Wahrheit, die erst im Feuer der Prüfung sichtbar wird, offenbart das Holz nach dem Brand seine wahre, unbestechliche Zeichnung.
Lichtabsorption: Während Bronze das Licht reflektiert, scheint das karbonisierte Werk das Licht zu trinken. Es entsteht eine Präsenz, die den Raum nicht besetzt, sondern ihn spirituell auflädt.
2. Das größte Vertrauen: Die Zerbrechlichkeit der Ewigkeit
Karbonisiertes Holz ist paradoxerweise sowohl extrem beständig (resistent gegen Fäulnis und Zeit) als auch physisch fragil gegenüber äußeren Stößen. Hierin liegt die Analogie zu Giacomettis L'Homme qui marche:
Die Skulptur fordert vom Betrachter und Besitzer das größte Vertrauen in die Statik und den Respekt vor der Materie.
Es ist ein Denkmal für die Verletzlichkeit des Geistes, der trotz seiner Fragilität den Anspruch erhebt, die Unendlichkeit zu berühren.
3. Taktile Metaphysik
Die Oberfläche von SENSECTION erinnert an die japanische Shou Sugi Ban-Tradition, wird von Gruber jedoch in den Kontext westlicher Moderne gestellt. Die tiefschwarze Patina wirkt wie erstarrte Zeit. In der Auktionswelt steht dieses „Vantablack der Natur“ für eine Exklusivität, die über das Dekorative hinausgeht: Es ist die Materialisierung der Stille.
Martin Gruber: STRAPON (2019)
Ein epistemologischer Abstrich der Wirklichkeit
Die Phänomenologie des Abzugs
In der Serie „STRAPON“ bricht Martin Gruber mit dem traditionellen Gestus des Farbauftrags. Anstatt der Leinwand Materie hinzuzufügen, operiert Gruber durch Subtraktion und Adhäsion. Das Werk ist das Resultat eines hochsensiblen, fast chirurgischen Prozesses: Klebeband wird auf den Bildträger appliziert und mit kalkulierter Gewalt abgezogen. Was wir sehen, ist ein „Abstrich“ – ein künstlerisches Derivat, das die Grenze zwischen Entstehen und Zerstören auflöst.
Der Fingerabdruck des Seins
Ähnlich wie bei Alberto Giacomettis Suche nach der Essenz der menschlichen Figur, die in ihrer Fragilität fast zu verschwinden droht, ist Grubers „STRAPON“ eine Suche nach dem absoluten Kern.
Der indexikalische Wert: Das Bild fungiert als ein gigantischer, abstrahierter Fingerabdruck. Es ist der ultimative Beweis einer physischen Präsenz, die sich jedoch im Moment der Aufzeichnung bereits entzieht.
Technik als Vertrauensakt: Die künstlerische Qualität liegt hier im „blinden“ Vertrauen in das Konzept. Gruber tritt als Schöpfer zurück und lässt die physikalischen Kräfte der Adhäsion entscheiden. Es ist dieser Mut zur konzeptionellen Radikalität, der das Werk in die Nähe der großen Meister des 20. Jahrhunderts rückt.
Intellektuelle Einordnung & Marktwert
Grubers Arbeit korrespondiert in dieser Präsentation im Dialog mit Richard Serras monolithischer Schwere. Während Serra den Raum durch Masse definiert, definiert Gruber ihn durch die Spur.
„Das Werk ist nicht die Farbe, die bleibt, sondern die Erkenntnis, die durch das Lösen der Schichten freigelegt wird.“
Für den Sammler repräsentiert „STRAPON“ nicht nur ein ästhetisches Objekt, sondern ein epistemologisches Werkzeug. In der Tradition von Künstlern, die den Kunstbegriff durch radikale Prozesshaftigkeit neu definierten (wie Fontana oder Burri), ist dieses Werk ein essenzielles Zeugnis zeitgenössischer Fragestellung.
Die Seltenheit dieses spezifischen Momentums und die intellektuelle Tiefe der „Abstrich“-Technik rechtfertigen eine Bewertung, die über das rein Materielle hinausgeht und den höchsten Wert der künstlerischen Erkenntnis widerspiegelt – ein Prädikat, das dieses Werk für Spitzenauktionen prädestiniert.
Provenienz: Pinakothek der Moderne, München (Leihgabe/Ausstellungskontext).
Medium: Mischtechnik / Abstrich auf Papier, im Eichenholzrahmen.
Maße: 30 x 20 cm.
HERZERGRIFFEN BIST DU FÜR MICH. , ALS DU DAS ERSTE MAL IN DER TUER STANDST , - VERLOREN DIE GEDANKEN. GETROFFEN DAS GEFÜHL.
DIESE ZEILEN ALS SILBEN, DIE ICH HOFFE DASS SIE SICH IM SELBEN VERTAUEN ZUSAMMENFÜGEN, WORTE UND SINN FÜR DICH ERGEBEN. INNEHALTEN, GENAU AN DEM MOMENT AN DEM GEDANKEN SICH VOM HERZEN SCHÄLEN, - DAS GEFÜHL ZU DENKEN ZU BESCHREIBEN KANN NUR DER VERSUCH SEIN IM VERGLEICH ZU DEM WAS ICH FÜR DICH EMPFINDE. SICHER GETROFFEN AM BESTEN DEINE HAND ZU HALTEN, DEINE SCHULTER ALS MEINE ZU SPÜREN. AN JEDEM DIESER MOMENTE WÜNSCHE ICH ANZUHALTEN.
DIR MEIN INNERSTES ZU TEILEN. DAS EIGENDLICHE DAS ICH SELBST NICHT VON MIR KENNE, DIE ZEIT NIE DA UND REIF WAR ES ZU ERKENNEN. DARIN BIST DU , LEUCHTEST MICH AUS , WÄRMST MICH VON INNEN – ICH LEHNE MICH AN DICH WIE AN EINE WARME MARMORWAND. LEUCHTTURM.
DEIN GEBURTSTAG FÜR DIESEN ANLASS IST MIR EINE EHRE , BEMÜHEN, BEWUSSTZUMACHEN. FAST DER GEBURTSTAG, SICH ZU ERKENNEN. DAS LEBEN. AN DIESEM MOMENT GESCHRIEBEN, VERFLÜCHTIGT. DAHER NUR ZU AHNEN. DENN DIE ZEIT DREHT, DER WEG ZEIGT.
BESTIMMUNG IST DIE ENTSCHEIDUNG DAS BEWUSSTE ZU LENKEN, ZU VERTEIDIGEN UND ZU PFLEGEN WAS DIESE DANKBARKEIT HERVORRUFT. ES IST EINE FREUDE MIT DIR DEN WEG ZU GEHEN , IN JEDER STEIGUNG, UND KURVE, MIT ALLEN AUSSICHTEN RUHEPLÄTZEN. IN DIESEM DENKEN TREFFEN WIR VIELE MÖGLICHKEITEN DIE UNS WEITER DENKEN LASSEN – SOLLEN UNS DIE WELT IN RUHE BEGEGNEN LASSEN NUN SIND WIR ZU ZWEIT.
VERTRAUEN ALS GESCHENK, DAS VERTRAUEN WIE ES SICHER UND SCHÜTZEND SCHWEBT. LEISE UND GEGENWÄRTIG. VERTRAUEN BEFINDET SICH AN DER KANTE DES HERZENS, DA SICH DANN DER GEDANKE FORTSETZT. ALLE ZWEIFEL SIND UMSONST, DAS VERTRAUEN HAT DIE ÜBERHAND. DAHER IST DER FREIE FALL IM VERTRAUEN EINE REISE DER LEICHTIGKEIT , NICHT DER ANGST. NICHT DER GEDANKEN DIE SICH NÄHREN, SONDERN DER SICHERHEIT DIE DURCH DEIN LÄCHELN, DURCH DEINE ART FLÜGEL WACHSEN LÄSST , SCHWEBEN LÄSST , SCHWERELOS UND FREI.
SO SCHENKE ICH DIR MEIN VERTRAUEN, DAMIT WIR GEMEINSAM FREI UND SICHER, OHNE DENKEN, TUN.
DEM WORTE FINDEN GEHT SUCHEN VORAUS, IM FELD DER GEDANKEN NICHT FÜNDIG WERDEN AN GEFÜHLEN . ES IST BESSER SICH DAS ZU ERSPAREN. ZU LÄCHELN UND AN DICH ZU DENKEN , WIE DU JETZT SCHLÄFST, VIELLEICHT SOGAR NEBEN DICH GREIFST UND MICH SUCHST. SO WIE ICH DICH SUCHE NEBEN MIR.
ICH ATME DICH. DEINE TALENTE , DEINE KRAFT DEIN WITZ... DEINE INSPIRATION ZU ZEIGEN UND NICHT ZU KOMPLIZIERT WERDEN. DIESE BILDER REIHEN SICH LAUTLOS, GENAU SO WIE ZEIT VERGEHT. NICHT ANHALTEN, WEITERMACHEN, BEWUSST, PFLEGEN.
IRGENDWANN DIESE SEITEN VIELLEICHT FINDEN LASSEN – ALS GESCHICHTE ZUM ÜBER UNS LÄCHELN. DERWEIL ALS VORABZUG. ICH HAB DICH LIEB.
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GRUBER ARCHITEKT - FALLMERAYERSTR. 9 - 39042 BRIXEN - EMAIL: MARTIN@GRUBER-PARTNER.COM - (+) 3 9 3 4 7 8 2 0 3 9 3 2